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Definitionen, Bedeutungen, Begriffe und Erklärungen im Lexikon
Quellenangabe:
- Strichcode - Fibel, Datalogic
- 2D-Codes, Handbuch der automatischen Identifikation, Band 2; Bernhard Lenk
- www.GS1.ch
Weitere Informationen:
- Barcode-Einführung
- Barcode-Lexikon
- Präfix des EAN 13-Codes (Ländercode)
- Erklärung Barcode (Radiosendung "Mailbox" vom 24. November 2004 auf DRS1, MP3)
| Lineare Codes (1D-Codes) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Barcode |
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Beschreibung |
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Code 2/5 Industrial Allgemein: Numerischer Code, darstellbar 0 - 9. Dieser Code ist aufgebaut aus 2 breiten und 3 schmalen Strichen. Druckverhältnis V: schmaler Strich : breitem Strich V = 1 : 2 bis 1 : 3. Lücken beinhalten keine Information Vorteile:
Nachteile:
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Code ITF (Code 2/5 Interleaved) Allgemein: Numerischer Code, darstellbar 0 - 9. Dieser Code ist aufgebaut aus 2 breiten und 3 schmalen Strichen, bzw. 2 breiten und 3 schmalen Lücken. Druckverhältnis V: schmales Element : breitem Element V = 1 : 2 bis 1 : 3. Ist das schmale Element kleiner als 0,5mm, dann gilt schmales Element : breitem Element V = 1 : 2,25, bis max. V = 1 : 3. Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit den unmittelbar den Strichen der 1. Ziffer folgenden Lücken. Vorteile:
Nachteile:
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Code 39 Allgemein: Alphanumerischer Code. Darstellbar 0 - 9, 26 Buchstaben, 7 Sonderzeichen. Jedes Zeichen besteht aus 9 Elementen (5 Strichen und 4 Lücken). 3 der Elemente sind breit und 6 schmal, mit Ausnahme der Darstellung der Sonderzeichen. Die Lücke zwischen den Zeichen ist ohne Information Druckverhältnis V: schmales Element : breitem Element V = 1 : 2 bis 1 : 3. Ist das schmale Element kleiner als 0,5mm, dann gilt schmales Element : breitem Element V = 1 : 2,25, bis max. V = 1 : 3. Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit den unmittelbar den Strichen der 1. Ziffer folgenden Lücken. Vorteile:
Nachteile:
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Code 39 Extended |
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Code 93 |
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Code 93 Extended |
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Code 128 Allgemein: Der Code 128 ermöglicht ohne Zeichenkombinationen den vollen ASCII-Zeichensatz darzustellen. Jedoch darf nicht angenommen werden, das der Code 128 mit seinem Zeichensatz alle ASCII-Zeichen direkt darstellen kann. Es wird zwischen 3 Zeichensätzen A, B und C unterschieden, die je nach Problemstellung zu verwenden sind. Ebenso ist auch eine Vermischung dieser Zeichensätze möglich. Um den vollen ASCII-Zeichensatz darstellen zu können, benötigt man das Startzeichen A oder B in Verbindung mit einem Sonderzeichen des Code 128. Jedes Zeichen besteht aus 11 Modulen, aufgeteilt in 3 Striche und 3 Lücken. Die Striche bestehen immer aus einer geradzahligen Anzahl von Modulen (gerade Parität) und die Lücken aus einer ungeradzahligen Anzahl von Modulen. Das Stopzeichen ist die Ausnahme und besitzt 13 Module, bestehend aus 11 Modulen und einem Begrenzungsstrich mit 2 Modulen. Vorteile:
Nachteile:
Hinweise: EAN 128 entspricht dem Code 128, jedoch wird als Startzeichen die Kombination von Start A, Start B oder Start C mit dem Zeichen FNC1 verwendet. |
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Code EAN 8 Allgemein: Numerischer Code, darstellbar 0 - 9. Jedes Zeichen besteht aus 11 Elementen. Alle Striche und Lücken tragen Information. Es können nur 8 oder 13 Zeichen dargestellt werden. (Weitere Details) Vorteile:
Nachteile:
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Code EAN 128 |
Code EAN 128 Allgemein: Alle Datenbezeichner und ihre zugehörigen Dateninhalte sind im Strichcode UCC/EAN 128 (im folgenden nur noch mit EAN 128 bezeichnet) darzustellen. Als Untermenge des Codes 128 sieht EAN 128 die Verwendung eines besonderen Zeichens, dem Funktions-Zeichen 1 (FNC 1)*, unmittelbar nach dem Start-Zeichen vor. Die direkte Hintereinanderfolge von Start-Zeichen und FNC 1 am Beginn des Strichcodesymbols ist somit kennzeichnend für den EAN 128. Die Nutzung dieser Zeichenkombination ist der International Article Numbering Organization, EAN, sowie dem amerikanischen Uniform Code Council, UCC, vorbehalten. Für die Bestimmung der maximalen Länge eines EAN 128-Symboles sind drei Parameter ins Kalkül zu ziehen:
Die Maximallänge eines jeden EAN 128-Symboles muss sich innerhalb folgender Grenzen bewegen:
Inklusive aller Hilfszeichen und des Symbolprüfzeichens sollte ein EAN 128-Strichcodesymbol 35 Symbolzeichen nicht überschreiten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass ein für betriebsübergreifende Anwendung nicht ausreichender Vergrösserungsfaktor gewählt werden muss. Es ist ferner zu beachten, dass bei Verwendung des Zeichensatzes C die Anzahl der Nutzdatenzeichen die Zahl der dafür benötigten Symbolzeichen übersteigen kann. Abgrenzung von Datenelementen fester bzw. variabler Länge Datenbezeichner identifizieren Datenelemente mit variabel oder fest definierter Länge. Wenn mehrere Datenbezeichner und die dazugehörigen Dateninhalte in einem Symbol verkettet werden, muss jedem variabel definierten Datenelement ein FNC 1-Zeichen folgen, sofern es sich nicht um das letzte im Symbol verschlüsselte Datenelement handelt. Bei Dateninhalten fixer Länge wird ein Trennzeichen nicht benötigt. Um die Länge eines Datenelementes mit festgelegter Stellenzahl nach dem Leseprozess ermitteln zu können, ist die Tabelle mit vordefinierten Längenindikatoren erstellt worden. Einige der hierin wiedergegebenen Indikatoren werden heute bereits als einzeln stehende Datenbezeichner genutzt (z.B. "00", "01") bzw. sind in eine Mehrzahl von Datenzeichnern eingeflossen (z.B. "31", "41").
Alle hier nicht aufgeführten Elemente müssen am Ende ein FNC 1 oder das Stop haben. Es gibt keine saubere Separierung mit FNC 1 zur Abgrenzung neuer Datenelemente. Die Tabelle legt die Gesamtlänge des Datenelementes, das sich aus Datenbezeichner und Dateninhalt zusammensetzt, fest. Damit wird jedoch noch keine Aussage über die Stellenzahl des Datenbezeichners oder das Format (numerisch oder alphanumerisch) des Dateninhalts gemacht. Die Tabelle ist zukunftsgerichtet und beständig. Sollten künftig weitere Datenelemente mit fest definierter Länge in den Standard aufgenommen werden, so wird für die Wahl des Datenbezeichners auf diese Tabelle zurückgegriffen. Dadurch kann Verarbeitungssoftware unabhängig von der Verabschiedung weiterer fest definierter Datenelemente entwickelt werden. Diese Tabelle ist in jedem Fall in der Verarbeitungssoftware zu implementieren, da eine Zerlegbarkeit des gelesenen Datenstrings in die einzelnen Datenelemente andernfalls nicht sicher gewährleistet ist. Dateninhalte: Die auf einem Datenbezeichner folgenden Dateninhalte sind, der jeweiligen Anwendungsbeschreibung entsprechend, numerisch oder alphanumerisch definiert und bis zu 30 Stellen lang. Die zur Einstellung der Dateninhalte vorgesehene Länge der Datenfelder ist fix oder variabel definiert. Bei Datenfeldern fixer Länge ist stets die geforderte Zahl von Zeichen (Ziffern und/oder Buchstaben) einzustellen. Gegebenenfalls ist ein Datenfeld linksbündig mit Nullen aufzufüllen, um die geforderte Stellenzahl zu erreichen. Für variabel definierte Datenfelder ist eine Höchstzahl einstellbarer Zeichen definiert. Dieses Maximum darf auf keinen Fall überschritten werden. Beispiel: 3100 Nettogewicht in kg ohne Nachkommastelle Anmerkung: Als Mengenangabe für eine mengenvariable Handelseinheit darf ausschliesslich einer der speziell hierfür bereitgestellten Datenbezeichner (30 und 3100 bis 3169) verwendet werden. Durch diese Regelung wird eine eindeutige Relation zwischen EAN des Artikels und Mengenangabe sichergestellt und eine Verwechslung mit anderen Mengenangaben (z.B. für logistische Zwecke) ausgeschlossen. Für letztere stehen die Datenbezeichner 3300 bis 3369, 340 und 37 zur Verfügung. |
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Code UPC-A |
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Codabar Allgemein: Numerischer Code mit 6 zusätzlichen Sonderzeichen. Darstellbar 0 - 9, -, $, ;, /, +. Jedes Zeichen besteht aus 7 Elementen (4 Strichen und 3 Lücken). Dabei, werden entweder 2 oder 3 breite und 4 oder 5 schmale Elemente zur Darstellung der Codes verwendet. Die Lücken zwischen den Zeichen tragen keine Information. Druckverhältnis V: schmales Element : breitem Element V = 1 : 2,25 max. V = 1 : 3. Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit den unmittelbar den Strichen der 1. Ziffer folgenden Lücken. Vorteile:
Nachteile:
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| Stapel-Codes / Stacked Codes (2D-Codes) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Barcode |
Typ |
Beschreibung |
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Code 49 Allgemein: Code 49 ist eine Variante der gestapelten Strichcodes basierend auf einer eigenen Codestruktur. Die Zeilenanzahl kann von 2 bis 8 Zeilen variieren. Jede Zeile besteht aus insgesamt 70 Modulen, einem Startzeichen (2 Module), 4 Datenwörtern (4x16 Module) und einem Stopzeichen (4 Module). Durch die Darstellung der einzelnen Datenwörter in fest definierten Datenwortkombinationen lassen sich während dem Lesevorgang die Zeilennummern ermitteln. Es können maximal 49 ASCII-Zeichen oder 81 Ziffern verschlüsselt werden. Vorteile:
Nachteile:
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Code 16K Allgemein: Code 16K ist eine Variante der gestapelten Strichcodes basierend auf den Elementes des UPC und des Code 128. Es können 77 ASCII-Zeichen oder 154 Ziffern auf einer Fläche von 2,4 cm² dargestellt werden. Die Zeilenanzahl kann von 2 bis 16 Zeilen variieren. Jede Zeile wird indirekt über die Darstellung des Start-/Stopzeichens erkannt. Die Datensicherheit wird mittels zwei fehlerkorrigierenden Prüfzeichen gewährleistet. Die Berechnung erfolgt auf der Basis Modulo 107. Vorteile:
Nachteile:
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Codablock Allgemein: Codablock ist als gestapelte Variante zu den Standard-Strichcodes Code 39 und Code 128 entwickelt worden, um den Datenzusammenhang einer Nachricht zu erhalten, wenn die Etikettenbreite nicht ausreicht und mehrere kürzere Strichcodes gedruckt werden müssen. Jede Zeile enthält einen Zeilenindikator zu Orientierung für das Lesegerät und zwei Prüfzeichen um den Inhalt der Gesamtnachricht abzusichern. Es wird in drei Codablockvarianten unterschieden. Codablock A: Basierend auf der Struktur von Code 39 können bis 22 Zeilen, zu je 1 bis 61 Daten (max. 1'340) generiert werden. Das Prüfzeichen über die Gesamtnachricht errechnet sich nach Modulo 43 Codablock F: Basierend auf der Struktur von Code 128 können 2 bis 44 Zeilen, zu je 4 bis 62 Daten (max. 2'725) generiert werden. Codablock 256: Diese Variante ist wie Codablock F aufgebaut, jedoch mit einem eigenen Start-/Stopzeichen. Es können 2 bis 44 Zeilen, zu je 2 bis 62 Daten (max. 2'725) generiert werden. Jede Zeile verfügt über eine eigene Fehlerkorrektur, so dass kleine Beschädigungen wieder rekonstruiert werden können. Vorteile:
Nachteile:
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IPC-2D |
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Supercode |
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PDF 417 Allgemein: PDF 417 ist eine Variante der gestapelten Strichcodes basierend auf einer eigenen Codestruktur. Die Zeichen sind in sogenannten "Codewörtern" verschlüsselt. Jedes Codewort besteht aus 17 Modulen aufgeteilt in 4 Striche und 4 Lücken. Es können bis zu 1'108 Bytes verschlüsselt werden. Die Zeilenanzahl kann von 3 bis 90 Zeilen variieren. Jede Zeile enthält einen Zeilenindikator zu Orientierung für das Lesegerät. Zwei Codewörter dienen als Prüfzeichen, um den Inhalt der Gesamtnachricht abzusichern. Zur Fehlerkorrektur können weitere Codewörter (bis zu 512) eingefügt werden. Dies spiegelt sich auch in den verschiedenen Fehlerkorrekturstufen wider. Vorteile:
Nachteile:
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MicroPDF |
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Color Ultra Code |
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Ultra Code |
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Composite Codes Kombination von Linear- und Stapelcodes |
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Allgemein: Der GS1 DataBar (RSS-14) bildet die Grundstruktur für das erweiterte UCC/EAN System. Es kann mit dem RSS-14 ein Applikationsidentifier "01" und eine 14-stellige Artikelnummer codiert werden. Alle RSS-14 Codes verfügen über ein Verknüpfungsflag. Ist das Flag auf 1 gesetzt so handelt es sich um einen Composite Code. In diesem Moment müssen 2 Codes gelesen werden. Der RSS-14 besteht aus 94 Modulen, aufgeteilt in 46 Elemente. Die Codeworte bestehen aus 15 bzw. 16 Modulen und werden mit 4 Lücken und 4 Strichen dargestellt. Das Suchmuster weist 14 Module auf. Die Darstellung der Striche und Lücken erfolgt über 8 verschiedene Modulbreiten, d.h. die Elemente können 1X bis 8X breit sein. Vorteile:
Der Code kann mit 4 Segmentlesungen rekonstruiert werden. |
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GS1 DataBar (RSS-14) mit 2D-Komponente |
GS1 DataBar (RSS-14) mit 2D-Komponente Dieser RSS-14 besitzt noch eine 2D-Komponenete, d.h. das Composite Flag ist gesetzt |
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GS1 DataBar (RSS-14) Truncated |
GS1 DataBar (RSS-14) Truncated Der RSS-14 Truncated bildet die Basis zur Codierung kleiner Produkte. Ansonsten ist diese Variante identisch zum RSS-14, jedoch mit reduzierter Codehöhe und deshalb nicht mehr omnidirektional lesbar. |
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GS1 DataBar (RSS-14) Stacked |
GS1 DataBar (RSS-14) Stacked Der RSS-14 Stacked bildet mit dem RSS-14 Truncated und dem RSS-14 Limited eine weitere Variante, um kleine Produkte zu kennzeichnen. |
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RSS-14 Stacked omnidirektional |
GS1 DataBar (RSS-14) Stacked omnidirektional Identisch zum RSS-14 hinsichtlich der Codestruktur. Durch Beibehaltung der Codehöhe in der Verbindung mit der Stapelform auch omnidirektional lesbar. |
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GS1 DataBar (RSS-14) Limited |
GS1 DataBar (RSS-14) Limited Der RSS-14 Limited besteht aus 74 Modulen, aufgeteilt in 46 Elemente. Die Codeworte bestehen aus 26 Modulen und werden mit 7 Lücken und 7 Strichen dargestellt. Das Suchmuster weist 18 Module auf. Die Darstellung der Striche und Lücken erfolgt über 8 verschiedene Modulbreiten, d.h. die Elemente können 1X bis 8X breit sein. Nicht omnidirektional lesbar und kein Applikationsidentifier. Anwendungen: Handel und Industrie (Elektronikbauteile / Medikamente) |
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GS1 DataBar (RSS-14) Expanded |
GS1 DataBar (RSS-14) Expanded Der RSS-14 Expanded ist die variabelste Variante der RSS-14 Familie. Der Code besitzt minimal 4 und maximal 22 Codeworte, die zur Codierung von Daten, Zusatzinformationen und einer Prüfziffer dienen. Die Codeworte bestehen aus 17 Modulen und werden mit 4 Lücken und 4 Strichen dargestellt. Die Suchmuster weisen 15 Module auf, die sich in 3 Lücken und 2 Striche aufteilen. Die Darstellung der Striche und Lücken erfolgt über 8 verschiedene Modulbreiten, d.h. die Elemente können 1X bis 8X breit sein. Der RSS-14 Expanded ist omnidirektional lesbar. Der Code ist sehr kompakt uns sicher aufgebaut. Benötigt wenig Platz, da kein unnötiger Überhang im Code enthalten ist. Der Code kann je nach Länge mit mehreren Segmentlesungen rekonstiruiert werden. Numerisch:
Alphanumerisch:
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GS1 DataBar (RSS-14)Expanded Stacked |
GS1 DataBar (RSS-14) Expanded Stacked Identisch zum GS1 DataBar (RSS-14) Expanded hinsichtlich der Codestruktur und ist voll omnidirektional lesbar. Numerisch:
Alphanumerisch:
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GS1 DataBar (RSS-14) Limited® Composite Symbol |
GS1 DataBar (RSS)Limited® Composite Symbol |
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GS1 DataBar (RSS-14) Stacked Composite |
GS1 DataBar (RSS-14)® Stacked Composite |
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| Matrix-Codes (2D-Codes) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Barcode |
Typ |
Beschreibung |
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Array Tag |
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Aztec |
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Code One |
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CP Code |
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Data Matrix Allgemein: Data Matrix ist eine Variante der Matrixcodes und existiert in zwei Versionen. ECC 000-140 und ECC 200. ECC 200 ist die aktuelle Überarbeitung und ist empfohlener Weise zu verwenden. Data Matrix besitzt eine variable, rechteckige Grösse in Form einer Matrix. Die Matrix besteht minimal aus einer quadratischen Anordnung von 10x10 Symbolelementen und maximal aus 144x144 Symbolelementen. Darüber hinaus ist eine rechteckige Darstellung von 8x18 und 16x48 Symbolelementen möglich. Es können 2'334 ASCII-Zeichen (7 Bit) oder 1'558 der erweiterten ASCII-Zeichen (8 Bit) oder 3'116 Ziffern in der Maximalgrösse verschlüsselt werden. Eine waagrechte und eine senkrechte Umrandung beschreiben eine Ecke, die als Orientierung für die Lesung dient. An den Gegenüberliegenden Seiten muss sich die jeweilige Seite mit hellen und dunklen Quadratelementen abwechseln um die Position und die Grösse der Matrixstruktur zu beschreiben. Die Informationsdichte beträgt 13 Zeichen pro 100mm² Vorteile:
Nachteile:
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DataStrip |
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Dot Code A |
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Maxi Code Allgemein: MaxiCode ist eine Variante der Matrix Codes. Er besitzt eine feste Grösse von 25,4mm x 25,4mm. Es können 144 Symbol-Zeichen in einer Fläche von 645mm² dargestellt werden. Maximal 93 ASCII-Zeichen oder 138 Ziffern. In der Mitte des 2D-Codes befindet sich ein Suchmuster, bestehend aus 3 zentrischen Kreisen, das als Orientierung für die Lesung dient. Um dieses Suchmuster herum sind die 866 Sechsecke wabenförmig, in 33 Reihen angeordnet, die den Dateninhalt tragen. Jede der 33 Reihen besteht aus maximal 30 Wabenelemente. 6 Orientierungswaben zu je 3 Wabenelemente, sind um das Suchmuster im Abstand von 60 Grad angeordnet und dienen der Lageerkennung für die omnidirektionale Lesung. Die Informationsdichte beträgt 13 Zeichen pro 100mm² Vorteile:
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QR Code |
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MiniCode |
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SmartCode |
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Snowflake Code |
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AccuCode (3-DI) |
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Vericode |
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